Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Lösungsansätze können hier besprochen werden.
Wie können derartig globale Abmahn-Wellen verhindert werden?

Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon egozent am Fr 10. Dez 2010, 01:26

Hallo.

Im September 2008 erhielt ich ein Schreiben von Getty Images, dass ich unrechtm√§√üig eine Grafik auf meiner Seite verwenden w√ľrde und daf√ľr 1200‚ā¨ bezahlen soll. Ja, das stimmt. Ich war damals so doof und habe eine √ľber Google gefundene Grafik "geklaut". Allerdings nur wenige Monate. Ich reagierte nicht auf das Schreiben, entfernte jedoch die Grafik von meiner Seite und vom Server. Zwei Monate sp√§ter erhielt ich nochmals ein Schreiben von Getty Images, dass sie das Ganze nun Anw√§lten √ľbergeben werden. Danach habe ich zwei Jahre lang nichts mehr geh√∂rt. Doch vor ein paar Tagen habe ich Post aus M√ľnchen von Waldorf & Frommer erhalten. Ich soll nun bis kommenden Montag eine Unterlassungserkl√§rung unterschreiben, ansonsten geht das Ganze vor Gericht. Ich bin noch immer unsicher, was ich nun tun soll. Vor allem habe ich ein paar Fragen:

1. Ist ein Screenshot als Beweismittel ausreichend? Sowas könnte ja mit Photoshop erstellt sein.
2. Kann ich mich bez√ľglich den Schreiben unwissend stellen? Ich erhielt keinen einzigen Brief per Einschreiben.
3. Sind 1200‚ā¨ f√ľr eine l√§ppische 100x100 Pixel Grafik nicht total √ľberzogen bei einer Nutzung auf einer nichtkommerziellen Seite?
4. Wieso melden die sich zwei Jahre lang nicht? Ab wann ist das Ganze verjährt?
5. Wie teuer kann es ca. werden, wenn es doch vor Gericht geht?
6. Ist das Unterschreiben einer Unterlassungserklärung nicht ein Schuldgeständnis?
7. Die Anwälte wollen von mir wissen, in welchem Zeitraum ich die Grafik genutzt habe. Im Zweifel maximal einen Tag, oder? ;-)
8. Bringt es etwas, wenn ich die Domain k√ľndige?
9. Was soll ich tun? Ignorieren? Aussetzen? Unterschreiben?

Wie gesagt, ich bekenne mich schuldig und w√ľrde auch zahlen. Allerdings keine 1200‚ā¨, sondern 1/10 oder 1/5. Dies w√§re meiner Meinung nach akzeptabel. Ich habe mit einem Anwalt gesprochen und er meinte, dass er ein eine modifizierte Unterlassungserkl√§rung inkl. Anschreiben f√ľr 320‚ā¨ aufsetzen k√∂nnte. Er selbst w√ľrde es jedoch wohl darauf ankommen lassen und die Sache aussitzen. Garantieren k√∂nne er jedoch nichts.

Gruß
egozent

PS: Hat jemand schon einmal dar√ľber nachgedacht, dass hier Getty Images bzw. Waldorf & Frommer mitlesen und unsere Taktiken und √Ąngste gegen uns verwenden k√∂nnten? Ehrlich gesagt, ist mir bei dem Gedanken daran nicht ganz wohl.
egozent
 
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Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon interface am So 12. Dez 2010, 13:17

Hi,

habe ein ähnliches Prob.
Wurde angemahnt da ich Newsletter von Firmen auf meiner Page präsentiere.
Darunter war auch ein Bild eingef√ľgt von einem anderen Server wo GI die Rechte hat.
Habe es bestritten das, dass Bild auf meinen Server ist (dem ist auch so).
Die sagen aber es ist auf meiner Website und dazu hätten Sie noch das Recht den dritten (vom Newsletter)
anzumahnen.
Wollen nun die Unterlassungserklärung haben und von wann bis wann das Bild auf der Page war wissen.
Wie soll ich mich verhalten gegen√ľber den Walldorfern?

greetz
interface
 

Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon Gettyleaks am Di 14. Dez 2010, 12:25

Hallo,

bin in √§hnlicher Situation und halte die gesamten Gettymachenschaften f√ľr reine Geldmacherei. Ich hatte ein kleines Bild auf einer Unterseite und auch da wird mir unterstellt das ich es illegal von Getty kopiert haben soll - leider habe ich nicht die Zeit die Gigabyte von Bilddateien zu durchsuchen, die hier legal vorliegen - ich bin mir aber sicher das dieses Bild nicht von einer Getty-Page geklaut ist.

Desweiteren gibt es gen√ľgend M√∂glichkeiten seine Bildwerke mit sichtbaren Watermarks etc. gegen unerlaubte Verwendung zu sch√ľtzen. Das ist dann auch f√ľr jedermann sichtbar und wer dann dennoch zugreift hat wohl auch eine Abmahnung verdient (aber bitte realistische Summen!). Wenn jemand sein Auto unabgeschlossen und mit steckendem Z√ľndschl√ľssel auf der Stra√üe parkt und das Fahrzeug dann gestohlen wird, trifft ihn in aller Regel auch eine Mitschuld. Fast k√∂nnte man meinen das Getty mit dieser Masche ein zweites Gesch√§ftsfeld aufgebaut hat.

Bei mir hat ein Wettbewerber (gewerblich) komplette 3 Webseiten meines Internetauftrittes mit meinem eingetragenen Firmenlogo kopiert (unverändert) und in seinen Internetauftritt integriert, auf den Seiten waren auch meine Kundenreferenzen und Musterarbeiten (15 Fotos) abgebildet. Das ging selbst mir dann doch etwas zu weit (zumal es ein Wettbewerber war), wenn er Bilder bei mir nur geklaut hätte, wäre es von mir toleriert worden.

Aber jetzt zur Sache: Selbst dabei mit eindeutiger Beweislage, mit einer gesicherten Kopie seines Internetauftrittes und mit dem Nachweis meiner eingetragenen Wort-/Bildmarke sah sich das Gericht nicht in der Lage darin eine gr√∂√üere Schuld des Seitenbetreibers zu sehen. Der behauptete das h√§tte wohl einer seiner Angestellten gemacht und er w√§re dar√ľber nicht informiert. Es blieb lediglich bei einer Abmahnung (400 Euro) und der Auflage die betreffenden Seiten umgehend zu entfernen.

Wenn man sieht wie wenig M√∂glichkeiten sich selbst bei einer solch eindeutigen Sachlage dem Kl√§ger bieten, dann wird Getty als Massenabmahner mit v√∂llig √ľberzogenen Kosten f√ľr seine teilweise mickrigen Bilder (vom Format) wohl einen sehr schweren Stand bei einer Gerichtsverhandlung haben. Die Kosten f√ľr ein solches Verfahren d√ľrften oft h√∂her sein als der (wenn √ľberhaupt) erstrittene Schadensersatz. Viele Richter sehen mittlerweile die diversen Internetabzockereien zudem als arge Bel√§stigung und entscheiden zunehmend f√ľr die Beklagten.

gruß

Spezi
Gettyleaks
 

Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon Gast am Di 14. Dez 2010, 12:35

Danke f√ľr deinen Beitrag, ich hoffe du bleibst uns erhalten im Forum, schau wieder mal rein !

Wenn du Zeit hast, denn erstelle doch einen neuen Thread mit deinen Ausf√ľhrungen und deinem eigenen "Mi√üerfolg" bei der Abmahnung deiner an sich weit berechtigteren Forderung an deinen Konkurrenten.
Sofern sich mehr und mehr Medien hier tummeln oder wir noch mehr Aufmerksamkeit bekommen sind Fälle wie deiner, Fälle der Ungleichbehandlung, sehr interessant !

Nat√ľrlich zeigen deine Ausf√ľhrungen auch auf, dass mehrere im Forum vorgeschlagene Varianten was man tun kann, durchaus sinnvoll sind !
Gast
 

Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon egozent am Sa 18. Dez 2010, 13:17

Nachdem ich letzte Woche die Frist verstreichen lie√ü, bekam ich heute das Schreiben nochmal. Dieses Mal jedoch als Einschreiben mit R√ľckschein. Neue Frist: n√§chsten Dienstag. Ich √§rgere mich gerade dar√ľber, dass ich das Schreiben √ľberhaupt angenommen habe. Jetzt haben sie es amtlich, dass ich √ľber die Sache informiert bin. Und jetzt?
egozent
 
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Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon Marko am Sa 18. Dez 2010, 14:51

Hallo egozent,

Die Meinungen zur Vorgehensweise und √ľber die Rechtm√§√üigkeit und H√∂he der Forderungen kannst du im hier im Forum in viiiiiielen Posts nachlesen.

Nur ganz kurz zusammengefasst:
- Rechtsanwalt konsulieren bzw. in den Anwaltsempfehlungen umsehen!
- unbedingt eine eigene, modifizierte UE anfertigen (lassen!).
- unter Verwahrung/Ablehnung irgendwelcher geforderten (noch evtl. folgenden) Kosten. (Anm.: Wenn die auf die Kosten bestehen, sollen sie gef√§lligst den "ordentlichen" Klageweg einschlagen! Wir sind doch nicht bei "W√ľnsch dir was..."!)
- Auskunft/Erkl√§rung sollte beigef√ľgt werden (Wie, Wann, von Wo, Wie lange ...), denn sie haben Anspruch auf Auskunft. (Sch√§tzungen k√∂nnen als Unwahrheit ausgelegt werden! M√ľsstest du sch√§tzen weil du dar√ľber keine Infos mehr hast, dann w√ľrde ich denen das so mitteilen, das ich keine genauen Angaben mehr machen kann, da die Aufzeichnungen/Kopien und Backups fehlen. UND das ich mir nicht sicher bin ob und wie das besagte Bild √ľberhaupt dort war! ...nix wird zugegeben!)

Jetzt folgt in der Regel:
- "Mandant hat UE akzeptiert" + Rechnung.
(Kann mir nicht vorstellen das die RA's nach Verg√ľtungsgesetz mit GI abrechnen, also eher nach "Festpreis" oder vieleicht sogar per Erfolgshonorar(?!)... wer weiss das schon bzw. kann das nachweisen. Demzufolge ist die Rechnung m.M. nach FALSCH und abzulehen! Sie d√ľrfen NUR die wirklich angefallen und nachweisbaren Kosten in Rechnung stellen! K√∂nnen/wollen die das nicht nachweisen (vor Gericht) haben die ganz schlechte Karten! Also lohnt sich das Streiten ;-) meiner Meinung nach.
- ruhig bleiben, denn jetzt folgen immer wieder "letztes Angebot", "aller letztes Angebot", "Empfehlung zur Klage an den Mandant...", "wirklich allerallerletztes Angebot" u.s.w. (Anm. kann sein, das der Rechnungsbetrag je Schreiben immer weiter sinkt ;-) jedoch nicht bis auf Null, Oder?!?!?)
- Zu einer Klage ist es noch nicht gekommen. Auch wenn gerne mal das M√ľnchener Urteil (Negative Feststellung) genannt wird.

Klar ist eines, auch wenn das in Schreiben wohl so dargestellt wird(?):
Im Fall GI wurde noch KEIN EINZIGER Fall vor Gericht gebracht, bis auf die Ausnahme der negativen Feststellungsklage einer GmbH und das ist was ganz anderes! Sie haben noch keinen gewonnenen Fall vorzuweisen, der mit dieser Sache vergleichbar währe! GI=Kläger und Du=Beklagter ... das gab es noch nicht, zumindest in DE.

Gruß

P.S. Noch eines: Klar ist aber auch, dass: Wer sich Bilder aus dem Netz "borgt" und keine Nutzerlaubnis/Lizenz hat und sich noch erwischen l√§sst, sollte auch mit einem "tritt in den Hintern" rechnen und dazu stehen! Letztendlich kostet der "Tritt" auch etwas, Quasi Lehrgeld, jedoch keine total √ľberzogenen Fantasiesummen!
(Dieser Eintrag gibt meine persoenliche Meinung wieder. Keine Gewaehr auf Wahrheitsgehalt. Dieser Eintrag dient ausschliesslich dem freien Meinungsaustausch, nicht aber der/einer Diffamierung!)
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Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon egozent am Sa 18. Dez 2010, 23:53

Hallo Marko,
vielen Dank f√ľr Deine Antwort. Hier meine Fragen dazu:

"- Rechtsanwalt konsulieren bzw. in den Anwaltsempfehlungen umsehen!
- unbedingt eine eigene, modifizierte UE anfertigen (lassen!)."

Kostet aber 300-400 Euro. Lohnt sich das denn? Kann ich sowas nicht selbst schreiben? Eine Vorlage habe ich hier im Forum mal gesehen.


"- Auskunft/Erkl√§rung sollte beigef√ľgt werden (Wie, Wann, von Wo, Wie lange ...), denn sie haben Anspruch auf Auskunft. (Sch√§tzungen k√∂nnen als Unwahrheit ausgelegt werden! M√ľsstest du sch√§tzen weil du dar√ľber keine Infos mehr hast, dann w√ľrde ich denen das so mitteilen, das ich keine genauen Angaben mehr machen kann, da die Aufzeichnungen/Kopien und Backups fehlen. UND das ich mir nicht sicher bin ob und wie das besagte Bild √ľberhaupt dort war! ...nix wird zugegeben!)"

Genau das Problem habe ich. Ich kann nur ganz grob sagen, wie lange die Grafik online war. Ich vermute 2-3 Monate.


"Klar ist eines, auch wenn das in Schreiben wohl so dargestellt wird(?):
Im Fall GI wurde noch KEIN EINZIGER Fall vor Gericht gebracht, bis auf die Ausnahme der negativen Feststellungsklage einer GmbH und das ist was ganz anderes! Sie haben noch keinen gewonnenen Fall vorzuweisen, der mit dieser Sache vergleichbar währe! GI=Kläger und Du=Beklagter ... das gab es noch nicht, zumindest in DE."

Demnach br√§uchte ich doch aber auch keine UE unterschreiben, oder? Warum muss ich das tun? Soll ich das √ľberhaupt tun? Ist ja irgendwie ein Schuldeingest√§ndnis, oder?


"P.S. Noch eines: Klar ist aber auch, dass: Wer sich Bilder aus dem Netz "borgt" und keine Nutzerlaubnis/Lizenz hat und sich noch erwischen l√§sst, sollte auch mit einem "tritt in den Hintern" rechnen und dazu stehen! Letztendlich kostet der "Tritt" auch etwas, Quasi Lehrgeld, jedoch keine total √ľberzogenen Fantasiesummen!"

Ja, es war dumm von mir und ich stehe dazu. Doch 1.200‚ā¨ f√ľr die dreimonatige illegale Nutzung einer 100x100 Pixel Grafik auf einer nicht-kommerziellen Homepage halte ich f√ľr extrem √ľberzogen. Ein Zehntel h√§tte ich anstandslos bezahlt. Eventuell sogar ein Drittel. Mehr sehe ich aber nicht ein steht in keinem Verh√§ltnis. Da m√ľssen meines Wissens andere, die ein Musik-Album aus dem Netz gezogen haben, sogar weniger zahlen.

PS: Was wäre eigentlich gewesen, wenn ich die Annahme des Einschreibens verweigert hätte?
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Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon egozent am So 26. Dez 2010, 23:10

Und was soll ich nun machen?
Ignorieren?
Unterschreiben?
Modifiiert unterschreiben?
Bis Dienstag muss ich es wissen.
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Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon Gast am Mo 27. Dez 2010, 01:59

Demnach br√§uchte ich doch aber auch keine UE unterschreiben, oder? Warum muss ich das tun? Soll ich das √ľberhaupt tun? Ist ja irgendwie ein Schuldeingest√§ndnis, oder?

Nein, ist es nicht. Du musst sie nur entsprechend formulieren. Eine UE senden MUSST du in deinem Falle soweit das hier beurteilbar ist, damit nimmst du ihnen den Wind aus den segeln.

Dieser RA hat mal was f√ľr 80 Euro angeboten ...
http://www.rechtsanwalt-obladen.de

-------
EINSCHREIBEN mit R√ľckschein

Hiermit verpflichte ich,

ADRESSE

mich ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung dazu und ohne Pr√§judiz f√ľr die Sach- und Rechtslage,
gleichwohl rechtsverbindlich, gegen√ľber der Firma

Getty Images International Ltd., 2nd Fl, Block 4, Bracken Business Park, Sandyford, Dublin 18, Irland
(ODER ADRESSE WIE ANGEGEBEN)

- nachfolgend ‚ÄúUnterlassungsgl√§ubigerin‚Äú genannt - dazu, es bei Meidung einer f√ľr den Fall der Zuwiderhandlung
von der Unterlassungsgläubigerin nach billigem Ermessen festzusetzenden, im Streitfall durch das zuständige Bezirks- oder Landesgericht
zu √ľberpr√ľfenden Vertragsstrafe, zu unterlassen,

die gesch√ľtzten Werke
WERKE ANF√úHREN
ohne Einwilligung der Unterlassungsgläubigerin öffentlich zugänglich zu machen und/oder öffentlich zugänglich machen zu lassen,
sofern die Unterlassungsgläubigerin den Nachweis des alleinigen Verwertungsrechtes erbringt.


ORT DATUM
Gast
 

Re: Ignorieren oder unterschreiben? + ein paar Fragen

Beitragvon Gast am Mo 27. Dez 2010, 02:01

Eine Erkl√§rung zur Nutzung kannst du machen, da sich deine Webseite laufend √§ndert und somit Text und Bilder ausgetauscht werden, bleiben Bilder meist nur 1 bis 6 Wochen in Verwendung. √úber die genannten Bilder kannst du vermutlich keine weiteren detaillierten Ausk√ľnfte geben.
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